Berichte zum Thema Assistenz

Erlebnisse von Betroffenen und Angehörigen

Selbstbestimmung – immer wieder eine Entscheidung!

aus Procap-Magazin 02/19, Text Simone Leuenberger, Fotos zVg

Selbstbestimmt leben mit persönlicher Assistenz – DIE Ur-Forderung der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung!
Seit 2012 ist dies auch in der Schweiz möglich – zumindest auf dem Papier. Allerdings nicht für alle. Und: Es bleibt ein täglicher Kampf. Aber, dies vorweg: Es lohnt sich!

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Selbstbestimmt dank Assistenz

aus Procap-Magazin 03/18, Text Franziska Stocker, Fotos Miriam Künzli

Der erste Eindruck von Timo Felder: humorvoll, wach, intelligent, offen. Es ist nicht das erste Mal, dass der 28-Jährige über sein Leben und seine Rolle als Arbeitgeber spricht. Er wird immer wieder für Vorträge angefragt, denn er ist inzwischen aufgrund seiner eigenen Erfahrungen als Arbeitgeber Experte geworden für den Assistenzbeitrag der IV.

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«Ich will und werde ein normales Leben
führen»

Mir wurde in der Jugend sehr schnell bewusst, dass ich mich von meiner Behinderung (Muskelatrophie Typ 2) nicht unterkriegen lassen darf. Ich will und werde ein normales Leben führen. Meine Behinderung ist nicht mein Lebensinhalt und soll es auch nie werden. Ich, Nadja Schmid, bin mittlerweile 28 Jahre alt und lebe ein glückliches Leben mit meinem Partner Mathias.

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Nicht «Betreuung» – «Assistenz»!

Sandra Adoko ist seit drei Jahren Assistentin einer muskelkranken Frau. Zusammen mit ihren Kolleginnen leistet sie wichtige Unterstützung bei allen Verrichtungen des täglichen Lebens und sichert so die Selbstbestimmung ihrer Arbeitgeberin.

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