Vorsorge im Falle der Urteilsunfähigkeit

Wer denkt schon gerne über das eigene Ableben nach?

Schon gar nicht über die Zeit davor, die möglicherweise von medizinischen Behandlungen, reichlich Medikamenten, Schmerzen und Spitalaufenthalt mit dutzenden von Schläuchen geprägt ist. Genau da legen wir den Finger drauf: die eigene Vorsorge mit dem «Tri-umvirat» Testament, Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag. Dieses letztgenannte Dokument ist wohl das am wenigsten bekannte. Es regelt die Vertretung im Falle eines Verlusts der Urteilsfähigkeit und gründet auf den Artikeln 360ff des Zivilgesetzbuches. Da stehen Begriffe wie «Handlungsfähigkeit», «Personensorge» und «Vermögenssorge», welche Normalsterbliche erst recht davon abschrecken, sich damit auseinanderzusetzten.

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